ERP für Startups
Wachsen ohne Chaos
Wer ein Unternehmen aufbaut, hat genug zu tun. Kunden gewinnen, Aufträge abwickeln, Rechnungen stellen – und das alles mit kleinem Team oder ganz allein. Spätestens wenn Excel-Listen zu lang werden und E-Mails als Ablage dienen, macht ein ERP-System für Startups den Unterschied.
Diese Probleme lösen Startups mit einem ERP-System
Große ERP-Systeme sind für große Unternehmen gebaut. Für Gründer und junge Betriebe sind sie oft zu komplex, zu teuer und schlicht überdimensioniert. Die häufigsten Baustellen sind dabei immer dieselben.
Manuelle Rechnungserstellung
Nummern werden von Hand vergeben, Vorlagen liegen in mehreren Versionen auf verschiedenen Rechnern. Lücken in der Nummernfolge fallen spätestens bei der Betriebsprüfung auf.
Fehlerhafte Bestandsführung
Die Tabelle hält niemand konsequent aktuell. Sie verkaufen Ware, die längst nicht mehr da ist, und merken es erst beim Packen.
Offene Posten sind unklar
Wer noch nicht gezahlt hat, sehen Sie nur beim Blick aufs Konto — und dann meist zu spät. Gerade in der Frühphase ist jede verspätete Zahlung ein Liquiditätsrisiko.
Dreifacher Erfassungsaufwand
Vom Angebot zum Auftrag, vom Auftrag zur Rechnung: Alles wird manuell abgetippt. Das frisst wertvolle Zeit und führt garantiert zu Tippfehlern bei Preisen oder Positionen.
Papierbasierte Buchhaltung
Einmal im Monat wandert ein Stapel Belege unstrukturiert an die Steuerberatung. Rückfragen Wochen später kosten nicht nur Nerven, sondern treiben die Buchhaltungskosten unnötig in die Höhe.
Kein Blick auf Umsatz und Marge
Welches Produkt bringt wirklich Marge? Welcher Kunde rentiert sich? Ohne automatisierte KPIs entscheiden Sie aus dem Bauch heraus – oder auf Basis veralteter Tabellen.
In Sekunden vom Angebot zur Rechnung
Belege werden in Sekunden erstellt, direkt versendet und automatisch weiterverarbeitet. Aus einem Angebot wird per Klick ein Auftrag, aus dem Auftrag eine Rechnung. Ohne doppelte Dateneingabe, ohne manuellen Aufwand.
Alle Kunden an einem Ort
Kontakte, Kommunikationshistorie und Aufträge liegen zentral. Wer seine Kunden kennt, kann schneller reagieren und besser beraten – auch wenn das Team noch klein ist.
Das Warenwirtschaftssystem für Startups
Bestände werden in Echtzeit aktualisiert. Wer wissen will, was noch auf Lager ist, muss nicht ins Lager laufen oder eine Tabelle öffnen. Das Warenwirtschaftssystem in TEC Faktura zeigt den Stand jederzeit – im Browser oder unterwegs.
Für welche Startups ist TEC Faktura gemacht?
TEC Faktura Core passt zu Gründern und jungen Unternehmen, bei denen mindestens eines zutrifft: Rechnungen werden manuell in Word oder Excel erstellt, Kundendaten liegen verstreut, der Lagerbestand ist nur ungefähr bekannt – oder die Verwaltung wächst schneller als der Umsatz.
Für Gründer & Startups
TEC Faktura
CORE
ab 49 € /Monat*
1–5 Mitarbeiter · Schneller Start · Alle Kernfunktionen
Der Einstieg für Einzelunternehmer und kleine Teams. Kundenverwaltung, Angebote, GoBD-konforme Rechnungen und Mahnwesen — sofort einsatzbereit, ohne Einrichtungsprojekt.
Für kleine & mittelständische Unternehmen
TEC Faktura
PRO
ab 99 € /Monat*
5–50 Mitarbeiter · Multi-User · Schnittstellen
Für wachsende Teams: automatisierte Warenwirtschaft, erweiterte Lagerverwaltung, Rechtevergabe je Rolle und DATEV-Export.
Für große Unternehmen
TEC Faktura
ENTERPRISE
ab 299 € /Monat*
50+ Mitarbeiter · Multi-Standort · Individuelle Prozesstiefe
Volle Mandantenfähigkeit, Multi-Standort-Management und Anbindung an die ALZURA eBusiness Software Suite.
Warum Startups auf TEC Faktura setzen
Vom ersten Angebot bis zum Monatsabschluss — TEC Faktura verbindet alle kaufmännischen Bereiche in einer Plattform, ohne dass Sie dafür eine IT-Abteilung brauchen.
Braucht Ihr Startup schon ein ERP?
Nicht jedes junge Unternehmen braucht ab Tag eins ein ERP-System. Wer im Monat fünf Rechnungen schreibt und kein Lager führt, kommt zunächst mit einem Rechnungsprogramm aus.
Prüfen Sie die Punkte rechts. Wenn Sie zwei oder mehr davon kennen, kostet Ihre aktuelle Lösung bereits mehr Zeit, als ein ERP im Monat kostet.
Häufige Fragen zum ERP für Startups
Hier finden Sie klare Antworten zu Kosten, Einrichtung, Datenübernahme und Buchhaltung — und eine ehrliche Einschätzung, ab wann sich ein ERP-System überhaupt lohnt.
Ab wann braucht ein Startup ein ERP-System?
Was kostet ein ERP für Startups?
Gibt es TEC Faktura kostenlos?
Worin unterscheidet sich ein ERP von einem Rechnungsprogramm?
Wie lange dauert die Einrichtung?
Können wir unsere Daten aus Excel übernehmen?
Ist die Buchhaltung GoBD-konform?
Was passiert, wenn wir schnell wachsen?
Ab wann braucht ein Startup ein ERP-System?
Nicht ab Tag eins. Ein ERP-System lohnt sich, sobald Sie regelmäßig Belege schreiben, einen eigenen Lagerbestand führen oder über mehr als einen Kanal verkaufen. Als Richtwert gilt: ab etwa 20 Belegen im Monat oder sobald eine zweite Person Angebote und Rechnungen schreibt.
Wer im Monat fünf Rechnungen stellt und kein Lager hat, kommt zunächst mit einem reinen Rechnungsprogramm aus. Der Umstieg lohnt sich in dem Moment, in dem das Zusammensuchen von Informationen mehr Zeit kostet als die Software.
Was kostet ein ERP für Startups?
TEC Faktura CORE kostet ab 49 € im Monat und ist auf ein bis fünf Mitarbeitende ausgelegt. Enthalten sind Kundenverwaltung, Angebote, GoBD-konforme Rechnungen und Mahnwesen.
Ab sechs Mitarbeitenden folgt der Tarif PRO ab 99 € im Monat mit automatisierter Warenwirtschaft, erweiterter Lagerverwaltung, Rechtevergabe und DATEV-Export. Eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an.
Gibt es TEC Faktura kostenlos?
Sie testen TEC Faktura 30 Tage lang in vollem Umfang kostenlos — ohne Angabe einer Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Die Testphase endet von selbst, Sie müssen nicht kündigen.
Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht. Nach der Testphase beginnt der Einstieg bei 49 € im Monat. Dafür entfallen Serverkosten, Wartung und Updates vollständig.
Worin unterscheidet sich ein ERP von einem Rechnungsprogramm?
Ein Rechnungsprogramm erzeugt Belege. Ein ERP-System verbindet zusätzlich Kundendaten, Artikel, Lagerbestand, Einkauf und Buchhaltung auf einer gemeinsamen Datenbasis — jede Information wird einmal erfasst und steht überall zur Verfügung.
Der Unterschied macht sich bemerkbar, sobald Bestände geführt oder mehrere Kanäle bedient werden.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Der Zugang ist in rund zwei Minuten eingerichtet. Danach folgen der Import Ihrer Stammdaten und die Anpassung der Belegvorlagen an Ihr Logo und Ihre Angaben.
Kleine Teams arbeiten in der Regel innerhalb weniger Tage produktiv — ohne IT-Projekt, ohne externe Beratung und ohne Betriebsunterbrechung.
Können wir unsere Daten aus Excel übernehmen?
Kunden- und Artikelstammdaten lassen sich importieren, sodass bestehende Listen nicht abgetippt werden müssen. Welche Formate im Einzelnen unterstützt werden und wie umfangreich ein Import ausfallen kann, klären wir im Erstgespräch.
Ist die Buchhaltung GoBD-konform?
Ja. Belege werden revisionssicher nach den GoBD archiviert. TEC Faktura läuft ausschließlich auf Servern in zertifizierten deutschen Rechenzentren und ist nach ISO 9001 und ISO/IEC 27001 zertifiziert.
Für die Steuerberatung stehen DATEV-Export und aktuelle E-Rechnungsformate bereit.
Was passiert, wenn wir schnell wachsen?
Sie buchen Module und Nutzer hinzu und wechseln bei Bedarf in einen höheren Tarif. Ein Upgrade ist jederzeit möglich, ein Downgrade zum Monatsende. Ein Systemwechsel oder eine Datenmigration ist dafür nicht nötig.
Wenn Sie absehbar über fünf Mitarbeitende hinauswachsen, wechseln Sie in den Tarif PRO — mit automatisierter Warenwirtschaft, erweiterter Lagerverwaltung und Rechtevergabe je Rolle.
Bereit für saubere Abläufe von Anfang an?
Bringen Sie Angebote, Aufträge, Lager und Buchhaltung in ein System — bevor die Excel-Tabellen zur Gewohnheit werden.
Testen Sie TEC Faktura 30 Tage lang vollkommen unverbindlich in vollem Umfang.